Acclaim

Korndörfer...is a virtuoso in the grand Romantic tradition, plumbing the depths of demanding repertoire with no trace of empty display, rather creating performances that are deeply musically satisfying as well as exciting [...]

Finally, Wagner’s Overture to “Der fliegende Holländer” as transcribed by Edwin H. Lemare brings the program to a thrilling close. Korndörfer achieves some phenomenal, seamless crescendos and diminuendos between ppp and fff that demonstrate both the performer’s registrational skill and the instrument’s capability [...]

This recording is highly recommended for playing that is superior both technically and musically, showcasing one of the finest organs in the Southeast.

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James Hildreth, The American Organist

From the thunderous opening moments of a rumbling, Bach-like G minor chord to the more playful Allegro movements, Korndörfer intuited and conveyed the enmeshed aspects of Poulenc’s duofold musical personality. [...]

The refurbished Möller/Zimmer pipe organ at Atlanta’s First Presbyterian Church can sound lush and pew-rattlingly forceful when called upon, but Korndörfer also used Polenc’s piece to explore the instrument’s many varied capabilities. [...]

The piece might otherwise easily come across as a mere showpiece for the organ, but Korndörfer graciously and intuitively left room for the strings to emerge as a set of independent voices.

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Andrew Alexander, EarRelevant
CVNC: An Online Arts Journal in North Carolina

This was music made by a master musician with a superb command of musical styles, firmly-rhythmic drive, and intimate knowledge of organ registrations appropriate to the music being performed. Korndörfer didn't play to show off his technique (although his is clearly equal to any challenge), but rather to make the audience aware of the organ's tonal capabilities.

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Geoffrey Simon, CVNC: An Online Arts Journal in North Carolina
Die Rheinpfalz

Mit einem fulminanten Orgelkonzert begeisterte der deutsche Organist Jens Korndörfer im Dom zu Speyer.

Im Rahmen des Louis-Vierne-Zyklus zum 150. Geburtstag des französischen Komponisten und Organisten stand diesmal [...] die zweite Suite mit sechs Charakterstücken [auf dem Programm...]

Es war also die Ausarbeitung und klanglicher Färbung unterschiedlicher Stimmungen und Satztypen gefragt. Und in dieser Kunst erwies sich Korndörfer als absoluter Meister, der die Möglichkeiten der großen Domorgel in puncto Klangfarben und Dynamik voll ausschöpfte.

Jeder Satz von Vierne hatte ein eigenes Profil - und man mochte kaum glauben, dass das alles einer, wenn auch großen Orgel entlockt wurde. Der Dom war von schillernden Klangfarben ausgemalt. Die Musik gewann eine im wahrsten Sinn des Wortes sagenhafte Plastizität...

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Karl Georg Berg, Die Rheinpfalz

Jens Korndörfer beendete das Tübinger Orgel-Festival mit einem fulminanten Feuerwerk.

Im diesjährigen Orgelsommer hat man sehr unterschiedliche Interpreten erlebt – technisch beeindruckend, historisch informiert oder akademisch gelehrt –, aber keiner riss sein Publikum so mit wie Korndörfer, schon allein durch seine hörbare Lust am Orgelspiel, eine Feier des Orgelklangs, ein Hohelied der Liebe zur Orgel...

Schwelgerisch und erhaben César Francks Choral Nr. 1 E-Dur, so kantabel, dass man am liebsten mitgesungen hätte. Das viertelstündige Werk kann ein ziemlicher Koloss sein. Korndörfer gelang kraftvoll ausdauernd eine stetige Steigerung bis zur triumphalen Schluss-Apotheose: ein wahrer Sternenregen von der Orgelempore herab.

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ach, Südwest Presse Neckar Chronik

Der Organist aus Atlanta überraschte mit einem beziehungsreich komponierten Programm

Einen historisch, stilistisch und geographisch weit gespannten Bogen bot das zweite Konzert des Orgelzyklus "Sommer! Orgel“ der Musik am 13.: Dem diesjährigen Thema folgend, hatte der Solist des Abends, Jens Korndörfer aus Atlanta, Passacaglien von Georg Muffat und Johann Georg Rheinberger als Eckpunkte des Programms gewählt. [...]

Es spricht für den Geschmack Korndörfers, dass er deren [Rheinbergers Passacaglia] Klangpracht in seiner Zugabe nicht zu übertrumpfen versuchte, sondern den Abend mit einer filigranen Canzone von Girolamo Frescobaldi ausklingen ließ, die dem beziehungsreich komponierten Programm einen weiteren Aspekt hinzufügte.

 

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Jan Kopp, Musik am 13 - Zeitung

Jens Korndörfer, with a great deal of enthusiasm, delivered compelling interpretations, and dazzled mainly by the ease of his play and great technique. [...] The listeners [...] appreciated the brave performance of the artist with long standing ovations.

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NitraDeň.sk

Star-Organist Jens Korndörfer convinces in St. Wolfgang

Jens Korndörfer from the USA, who is celebrated worldwide, played the third organ concert in St. Wolfgang. The highlight of his concert was Max Reger's choral fantasy on Luther's hymn "Ein feste Burg ist unser Gott", op. 27.

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Rolf Pausch, Freie Presse

Vorbehaltlos überzeugend gelingen ... die Interpretationen von Regers Choralfantasie über „Ein feste Burg ist unser Gott“, der 2. Satz aus Beethovens Symphonie Nr. 5 in der Bearbeitung des Interpreten sowie die Lemare-Bearbeitung der Ouvertüre zu Wagners Fliegendem Holländer. Insbesondere in den beiden letztgenannten Werken kommt die orchestrale Stärke der Orgel voll zur Geltung, werden feinste dynamische Schattierungen aus der Orchesterpartitur auch dank der technischen Spielhilfen akribisch genau auf das von den Firmen Klais und Schlueter in den Jahren 2016 bis 2018 generalüberarbeitete und erweiterte Instrument umgesetzt.

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Wolfgang Valerius, organ - Journal für die Orgel

Jens Korndörfer opens this album with the Organ Sonata no. 8 in e minor, Op.132, one of Rheinberger’s works best loved in his day [...] The diptych opens the CD in force, with the passacaglia voiced and shaped with especial magnificence [...]
The present organist’s sensitive ear and expert voicing, combined with a source chorale so universally known and loved, serve Reger to wonderful advantage. Although I did indeed like Reger before now, Korndörfer’s presentation here of the Op.27 has made of me a Reger enthusiast...

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Karl Henning, EarRelevant

In Marienstatt spielte er ein abwechselungsreiches, auf die Besonderheiten der Riegerorgel abgestimmtes Konzert. Das bestens unterhaltene Publikum erlebte dabei einen Meister an der Orgel, das war bereits nach dem ersten Stück klar.

Ein Ungarischer Tanz von Johannes Brahms krönte das Konzert. Und zwar genau der, zu dessen schwungvollen Klängen Charles Chaplin als jüdischer Friseur im Film einen Kunden nach allen Regeln der Slapstickkunst barbiert. Aber sicher lag es nicht allein daran, dass vielen Zuschauern beim Verlassen der Basilika ein Lächeln um die Mundwinkel spielte. Ernsthafte Musik, die Spaß gemacht hat.

 

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Matthias Budde, Westerwälder Zeitung

Ein Höheunkt dieses bewegenden Konzerts war ohne Zweifel Johann Sebastian Bachs fast flott klingende Toccata und Fuge F-Dur BWV 540. Korndörfer gestaltete die rauschenden Skalen mit ihren Sechzehnteln und kadenzierenden Achtelschlägen mit Verve und Temperament. Spannend wirkten die auf zwei Orgelpunkten basierenden kanonischen Durchgänge und die mehrfache Sequenzierung eines viertaktigen Modells Ausgedehnte Kadenzpassagen lebten von der zupackenden Spielweise Korndörfers, der zudem gekonnt die dynamischen Finessen sowie die Temporelationen zu gestalten wusste.

Gelungener Auftakt

Die "Verschlankung" zu einem dreistimmigen Satz am Schluss mit gezielter Pedalarbeit bis zum letzten Themeneinsatz zeigte einen Organisten, der Perfektion und Emotion im Spiel glänzend zu verbinden wusste.

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Hans-Peter Leitenberger, Heidenheimer Zeitung

George Thalben-Ball’s Variations on a theme of Paganini for pedal solo [...] are a genuine tour de force for the feet, and served to show off not only Korndörfer’s remarkable pedal technique but also the unusual “Pedal Divide” capability – just one of the state-of-the-art special pistons and features of the organ’s 2018 Klais/Schlueter upgrade.
The “Pedal Divide” was notably used in the Variations. It allowed Korndörfer to play a bass line in one registration with his left foot, while using another registration for the upper half of the pedalboard where he played a melodic part in parallel thirds with his right foot alone. Not all organists can do the latter, as it requires a certain flexibility of the organist’s ankles to make it possible to play thirds involving two “white keys.”
Given that organ pedal technique treats the two feet like a single four-fingered hand, it’s not surprising that Korndörfer was also able to play a four-part chorale passage with feet alone.

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Mark Gresham, EarRelevant

Dr. Korndörfer, a triple prize winner in the prestigious Canadian International Organ Competition, played with accuracy, great security, musicality and verve, making for a most satisfying presentation.

The effective centerpiece of the transcriptions was Dr. Korndörfer’s own stunning transcription of the Andante con moto movement of the Beethoven Symphony No. 5, Op. 67.

Anyone who missed this performance missed one of the outstanding recitals of the season.

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Bruce Behnke, The Desert Wind

Abschließend ein düsterer „Danse macabre“ (Totentanz) von Camille Saint-Saens (1835-1921). Erregende Klänge, irisierend, symbolisierten den unwirklichen Vorgang der Glockenschläge um Mitternacht, als der Tod seine Fidel zum Tanz der Skelette auf dem Friedhof streicht. Ein krähender Hahn beendet den Spuk. Ein Tongemälde von erschreckender Realität in einer virtuosen Interpretation. Frenetischer Beifall für den Konzertorganisten, der mit einem grandios gespielten Bach als Zugabe dankte.

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Alfred Eichhorn, Hersbrucker Zeitung

Mit Johann Sebastian Bachs Triosonate in Es [folgte] hochsensible Kammermusik, tänzerisch, flüssig und brillant, wie der Komponist dieses Geflecht dreier gleichberechtigter Stimmen als krönenden Abschluss seiner orgelpädagogischen Werke erdacht hatte.

Zum bravourösen Abschluss wurde die Choral-Improvisation von Charles Tournemire (1870-1939) über die Ostersequenz „Victimae paschali laudes“ („Dem Osterlamm Lob“), wie sie Maurice Duruflé von einer Schallplattenaufnahme transkribiert hatte. Wenn auch das Thema mitunter stark verfremdet klang, prägte dennoch die gregorianische Tonalität das Spiel mit eigenwilliger Harmonik. Sehr empfindungsreich gestaltete der Solist den verinnerlichten Mittelteil.

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Margarete Stitz, Saarbrücker Zeitung

The performance of Canadian organist Jens Korndoerfer was a great success at the regional philharmonic society.

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Михаил КОРЧМАРЕВ, Хабаровские вести

The variety of tonal colour in Feux Follets was particularly engaging, including effec- tive use of the harp stop. The Musette and tremulant of the sanctuary organ was positively frightening and eerie – a great choice!! The tonal palette of this organ are variations on a melodia, but Korndör- fer found creative and imaginative ways to communicate his sonic vision.

As an encore, we were treated to the Pilgrim's Chorus from Tannhauser – and what a treat it was! As often happens, it ain't over till it's over: the encore was stun- ningly beautiful, a real highlight, and the perfect ending to a very satisfying recital.

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Gordon Johnston, Pipelines

Widor a basé les quatre mouvements de sa 10e Symphonie sur un thème de la messe de Pâques [...] M. Korndörfer guida l'auditeur et donna une convaincante unité à sa lecture [...] Avant tout, son interprétation était riche en contrastes. Dans les deux massifs et brillants mouvements extrêmes, il fit appel aux pleines ressources de l'orgue, alors qu'aux deux mouvements médians, plus rêveurs, il se limita aux jeux doux d'un ou deux claviers.

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Claude Gingras, La Presse

Jens Korndoerfer [had been chosen] to open the Heidenreich-Festival – an excellent choice; an exceptional beginning […]

All of this, as impressive as it is performed, was nothing but an introduction […] to Liszt’s Fantasy, which the artist mastered with bravery and intoxicating temperamental changes. He combined his impressive mastery of the keyboard with a thorough knowledge of alternating and overlapping layers of expression. From dark depths, he let the music rise majestically, then brightened it up, and internalized it again. He contrasted this soliloquy with the pagentry of a parade, the admonishing sermon with the sweetness of enchanted psalm-singing, and – in the sharp rhythms of the fugue – with jagged military preciseness.

Just as he relocated Rachmaninov’s Prelude in c sharp minor from the salon to the church, he seemed to urge Liszt’s symphonic organ poetry from the house of God into the theatre. Indeed, the theme is a hymn from Meyerbeers ‘Le Prophète’ - and Jens Korndörfer at the console of the Heidenreich-organ turned into the conductor of a grand opera.

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Michael Thumser, Frankenpost

Der Amerikaner, der sonst in Paris oder London auftritt, zeigt, was eine Orgel alles leisten kann. [...]

Die abschließenden „Variations on America“ des amerikanischen Komponisten Charles Ives [...] präsentierte Jens Korndörfer [...] so leichtfüßig, und hintergründig witzig, dass man es durchaus als Satire auf die aktuellen Zustände „on America“ verstehen konnte. Großer Applaus zum Schluss und eine Zugabe zum nochmaligen Zunge schnalzen: „Carillon de Westminster“, wieder von Komponist Louis Vierne und wieder meisterhaft dargeboten von einem Organisten, an den man sich in St. Georg noch lange erinnern wird.

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Peter Urban, Augsburger Allgemeine

Glorious performance by a star of the organ from Montreal… The public…was transfixed by the master’s grandiose art… Young and old were visibly fascinated by the modest artist’s performance in Stadthagen.

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Schaumburger Nachrichten

Korndoerfer is a thoroughly convincing performer: his technique is accomplished, and at the same time he is sensitive and brilliant. This is organ music as a real treat – and it resonates far beyond the concert.

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Astrid Mader, Mannheimer Morgen

In this concert, everybody got one’s money worth, for in his musical journey from Bach to Messiaen, Korndoerfer covered the most diverse compositions and styles…

In the last work of the evening, Korndoerfer could once again display his entire skills. Sergei Prokofiev’s Toccata op. 11 in an arrangement by Jean Guillou requires a perfectly polished technique and a high-speed motion sequence for hands and feet, which Korndoerfer mastered to the highest degree.

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Nordbayerischer Kurier
An unparalleled organist

Jens Korndörfer delivered a brilliant performance at the organ in St. Martin. The artist, who has received numerous awards and honors, captivated his audience by the refinement of his registration, through perfect precision and his musical sensitivity. He elicited colors of sound from the instrument that had not been heard in the last ten years […] The public followed with breathless concentration and rapturous applause, flavoured with shouts of ‘bravo

Die Harke
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